Hyperlinks sind Verweise auf andere Seiten im Netz, auf der eigenen Homapage, auf Textstellen der gleichen Seite oder für bestimmte Dienste, die mit einem Klick darauf gestartet werden.

Hier ist gleich eine Marke mit dem Befehl <a name="hier"> gesetzt, die jedoch unsichtbar bleibt. Wenn also ein Hyperlink auf diese Seite an die Stelle "hier" verweist, wird der Browser gleich diese Stelle zeigen, egal wie viel Platz noch darüber oder darunter ist. Viele private Homepages bestehen nur aus einer Seite mit einer Reihe von Marken und Hyperlinks, die darauf verweisen. Das hat den Vorteil, dass die Struktur der Homepage einfach und somit übersichtlich gehalten werden kann.

Ein Hyperlink wird so erzeugt: <a haref="#unten">Link</a> Dieser enthält einen Verweis zu der Marke "unten", die sich weiter unten auf dieser Seite befindet. Mit der Bezeichnung "Link" wird nur darauf hingewiesen und sichtbar gemacht, dass hier ein Link ist. Mit einem Klick darauf, wird er ausgeführt.

Der folgende Link ist ein Verweis nach Web.de (einem Internetportal) in Form einer Graphik. Der Befehl target="blank" öffnet dafür ein neues Fenster. Sie können es also ruhig mal probieren.
Da zwischen <a href....> und </a> die Graphik <img src.....> eingebettet ist, fungiert sie als Schaltfläche.


Schaltfläche

Der nächste Link öffnet das Standart-e-Mail-Programm des Benutzers und schreibt die Adresse, an der er eine Nachricht senden soll gleich in die Adresszeile: Schreib mir mal
Der Befehl dazu: <a href="mailto:...(Adresse)...">Schreib mir mal</a>

Wenn oben davon die Rede war, dass eine Graphik in ein Hyperlink eingebettet werden kann und so als Schaltfläche dient, ist auch der andere Fall möglich.
Es lassen sich auch mehrere Hyperliks in nur eine Graphik einbetten.
Kreisen Sie mit dem Kursor über diese Graphik. Hyperlinks befinden sich in den markierten bereichen.

Hier der Quelltext. haref="#2" ist die anzusteuernde Adresse. Dort könnte auch eine www-Adresse eingetragen werden.

Hier wurde zunächst eine Graphik als "Usemap" mit dem Namen "Kreuzung" definiert.
Dann wurde die "Map" aufgerufen und die Schaltflächen definiert, in dem die Koordinaten (zwei Zahlen für Spalte, Zeile je Punkt) eingetragen wurden. So entsteht für jede Schaltfläche ein Arial in der Form eines Rechteckes, Kreises und Polygones.
Ein Recheck benötigt 4 Koordinaten, ein Kreis 3 (Mittelpunkt und Radius) und ein Poligon für jeden Eckpunkt 2

Die Ermittlung der Eckpunkte ist leicht, wenn Sie sich das Bild ausdrucken um sie dann mit dem Lineal herauszumessen. Die Umrechnung in Pixel erfolgt mittels einfacher Verhältnisrechnung.
Um Ihnen das zu erleichtern, habe ich eine kleine Excel-Tabelle entworfen, die Sie gern dazu nutzen können.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier ist die gesetzte Textmarke mit <a name="unten">, die vom Hyperlink mit der Bezeichnung "Link" angesteuert wurde. Diese Marke kann natürlich von vielen Hyperlinks mit unterschiedlichen Bezeichnungen angesteuert werden.

 

Mit <a href="#hier">zurück</a> wird der nächste Hyperlink erzeugt, der uns wieder nach oben bringt.
zurück